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Aktueller Stand der Diskussion in den Bezirksausschüssen

Im Folgenden habe ich alle uns bekannten Aktivitäten der Münchner Bezirksausschüsse, die sich mit dem Thema Silvesterböllerei beschäftigen, zusammengefasst. Mögen sie dem einen oder anderen BA als Anstoß dienen, den Kampf gegen die private Silvesterböllerei zu unterstützen. Der BA 2 hat sein Stufenkonzept mehrheitlich beschlossen; es liegt im KVR zur Bearbeitung. Eine Antwort wird im Oktober 2020 erwartet. Die SZ hat bereits einen großen Bericht gebracht – auf der ersten Seite im München-Teil. Hier der entsprechende Link: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-stufenplan-boellerverbot-silvester-1.5014607 Der BA 3 hat ebenfalls konkrete Vorstellungen zu einem anderen Silvester. Die Abstimmung im Vollgremium steht noch aus. Mit dem CSU-Antrag aus Hadern will man sich im September 2020 befassen. Der BA 4  steht grundsätzlich hinter unserer Idee und möchte sich für ein zentrales Feuerwerk o.ä. stark machen. Ferner hat man am 26.8.2020 einstimmig beschlossen den Antrag aus Hadern (Änderung am Sprengstoffgesetz) zu unterstützen. Ein entsprechendes Schreiben liegt bereits im KVR. Der BA 6 hat am 3.8.2020 einstimmig beschlossen, unsere Idee im Unterausschuss (UA) Kultur und Freizeit weiter zu behandeln. Der BA 14 arbeitet im UA an einem Konzept für ein anderes Silvester. Der BA 16 hat am 23.7.2020 beschlossen, unsere Idee für ein anderes Silvester in den Stadtbezirken umzusetzen und richtet einen entsprechenden Antrag an die Verwaltung. Der BA17 hat unsere Idee ebenfalls aufgegriffen und wird das Thema am 8. September 2020 im Vollgremium behandeln. Der BA 19 hat das Thema am 1.9.2020 im UA behandelt. Wir waren eingeladen, haben unsere Idee nochmal präzisiert und erfolgversprechend diskutiert. Der UA wird sich mit dem Thema intensiv weiter beschäftigen. Ferner folgt er der Aktion aus Hadern – „Änderung des Sprengstoffgesetzes“. Der BA 20 hat den internen Antrag, das Sprengstoffgesetz so zu ändern, dass Böllerverbote für die ganze Stadt möglich sind, quasi einstimmig angenommen. Der entsprechende Antrag ist bereits im KVR. Unsere Idee für ein anderes Silvester wird derzeit erfolgversprechend im UA diskutiert. Der BA 21 hat unsere Idee im UA diskutiert. Wir waren zur Sitzung eingeladen und haben unsere Idee nochmal präzisiert. Man wird das Thema in einem der nächsten Vollgremien vorstellen. Der BA 23 hat das Thema bereits im Mai mit uns diskutiert; Ergebnisse liegen uns nicht vor.


Der BA 3 hat ebenfalls konkrete Vorstellungen zu einem anderen Silvester. Die Abstimmung im Vollgremium steht noch aus. Mit dem CSU-Antrag aus Hadern will man sich im September 2020 befassen.


Der BA 4  steht grundsätzlich hinter unserer Idee und möchte sich für ein zentrales Feuerwerk o.ä. stark machen. Ferner hat man am 26.8.2020 einstimmig beschlossen den Antrag aus Hadern (Änderung am Sprengstoffgesetz) zu unterstützen. Ein entsprechendes Schreiben liegt bereits im KVR.


Der BA 6 hat am 3.8.2020 einstimmig beschlossen, unsere Idee im Unterausschuss (UA) Kultur und Freizeit weiter zu behandeln.


Der BA 14 arbeitet im UA an einem Konzept für ein anderes Silvester.


Der BA 16 hat am 23.7.2020 beschlossen, unsere Idee für ein anderes Silvester in den Stadtbezirken umzusetzen und richtet einen entsprechenden Antrag an die Verwaltung.


Der BA17 hat unsere Idee ebenfalls aufgegriffen und wird das Thema am 8. September 2020 im Vollgremium behandeln.


Der BA 19 hat das Thema am 1.9.2020 im UA behandelt. Wir waren eingeladen, haben unsere Idee nochmal präzisiert und erfolgversprechend diskutiert. Der UA wird sich mit dem Thema intensiv weiter beschäftigen. Ferner folgt er der Aktion aus Hadern – „Änderung des Sprengstoffgesetzes“.


Der BA 20 hat den internen Antrag, das Sprengstoffgesetz so zu ändern, dass Böllerverbote für die ganze Stadt möglich sind, quasi einstimmig angenommen. Der entsprechende Antrag ist bereits im KVR. Unsere Idee für ein anderes Silvester wird derzeit erfolgversprechend im UA diskutiert.


Der BA 21 hat unsere Idee im UA diskutiert. Wir waren zur Sitzung eingeladen und haben unsere Idee nochmal präzisiert. Man wird das Thema in einem der nächsten Vollgremien vorstellen.


Der BA 23 hat das Thema bereits im Mai mit uns diskutiert; Ergebnisse liegen uns nicht vor.

 

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