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Und diese weiteren Rückmeldungen zu Silvester bekamen wir ....

Aktualisiert: vor 2 Tagen

Ursula E.: Wir wohnen in Ottobrunn, Nähe Bahnhof. Die Böllerei war etwa 80% weniger.


Horst H.: Hier in Schwabing (West) war es meistens ruhig. Am frühen Abend knallte es hin und wieder und dann wieder am späten Abend. Ich vermute, dass es Leute waren, die vom Balkon aus Knaller los ließen. Aber ansonsten war es wirklich recht ruhig. Das war angenehm.


Werner: Bei uns in Schwabing (Nähe Schwabinger Krankenhaus) war es wider Erwarten gegenüber früheren Jahren sehr ruhig. Nur so Richtung Süd/West hörte man Knaller und Raketen, selbst diese konnten wir fast garnicht wahrnehmen. Das schönste war am Neujahrstag die sauberen Straßen und Parkanlagen!


Karin: Alle öffentlichen Plätze in München waren sehr ruhig, und die Menschen haben sich weitgehend an die Ausgangssperre gehalten.

Aber, da wo ich wohne (Nähe Nähe Braunauer Eisenbahnbrücke, gegenüber Isarauen und Untergiesing) war es um 24 Uhr so laut, wie fast im letzten Jahr: die lautesten Kracher! Ich dachte, ich träume. Während im Nachbarhaus ein paar "Friedvolle" die Wunderkerzen in der Hand schwenkten. Das hat mich dann doch sehr erfreut.

Aber endlich nach 35 Minuten hörte dieses rücksichtslose Feuerwerk auf. Es kam dann kein Laut mehr von den Isarauen, und ich nehme an, das hat die Polizei beendet. Danke!!


Verena: Geknallt wurde vorher so gut wie nicht, die Innenstadt blieb angenehm ruhig. Ich hatte die Böllerei schon so gut wie vergessen, da wurde ich schlagartig um Mitternacht in die Realität zurückgeholt: Es knallte gewaltig Richtung Sendlinger Tor, aber man sah nichts Leuchtendes am Himmel. Es knallte weniger als früher, das ja, und nach 20 Minuten war es auch vorbei. Aber man fragt sich doch, woher die Leute die ganzen Böller herhatten und von wo aus sie diese abfeuerten?! Ohne Verbote geht wohl nichts, es gibt noch zu viele Unvernünftige, leider!


Roswitha: Hier in Obersendling in Wohnanlage keine Knallerei ringsum! Ich auf Balkon mit Wunderkerzen, habe gesungen, gelacht, versucht andere auf Balkonen zu inspirieren – vergeblich.

Auch Lachen und Singen hat nichts geholfen. Ich glaube, viele verärgert, weil sie nicht böllern durften. Im Portal "nebenan.de" las ich unverschämte und beleidigende Botschaften aus der Nachbarschaft – auch an mich, weil ich entsprechend argumentiert habe und freundlich auf die Webseite von „Silvesterböllerei? Nein Danke!“ hingewiesen habe. Dann habe ich angekündigt das zu melden – ohne Wirkung. Diese Menschen kennen keine Netiquette! Das Portal „nebenan.de“ hatte später alle Mails blockiert. Unbelehrbare sind immer noch drin, gehören eigentlich angemahnt resp. rausgeworfen! Das hat mit Nachbarschaft nichts zu tun!

An Silvester gings meinem Hund extrem schlecht, ich bin froh, dass er überlebt hat. Hier haben viele Menschen geböllert, einige haben die Kracher aus den Fenstern auch „unseres Hauses“ geschmissen, was besonders laut war. Die Hauswand hat den Schall wohl nach oben zu uns hin verstärkt. Bitte, bitte nie wieder! (VerfasserIn will anonym bleiben)
Im Stadtteil Nymphenburg wurde wenig geböllert. Dafür ging es in Allach, Laim und Obermenzing ganz schön zu. Beginn war ab 22 Uhr, das Ende zeichnete sich erst kurz nach 1 Uhr früh ab. Vor lauter Angst bekam mein Hund in der Sylversternacht eine üble Bauchkolik. Deshalb war ich mit ihm um 3 Uhr früh, gegen 5 Uhr früh und gegen 7 Uhr vor dem Haus. Zu all diesen Zeitpunkten waren in der Ferne vereinzelt Böller zu hören. Ich frage mich, wo und unter welchen Bedingungen sie trotz der Corona-Bestimmungen erworben wurden. Die Wasservögel im Nymphenburger Park waren am Neujahrstag noch Mittags ganz durcheinander. Ich wünsche mir sehr, dass die Sylvesterknallerei dauerhaft verboten wird. (VerfasserIn will anonym bleiben)
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